Warum Chatbots Siri, Alexa und Google Assistant in den Schatten stellen
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Warum Chatbots Siri, Alexa und Google Assistant in den Schatten stellen

Das Einführung von Siri im Jahr 2011 stellte der Welt die Möglichkeiten virtueller Assistenten vor, die auf künstlicher Intelligenz (KI) basieren. Doch in den 12 Jahren seither konnten Siri und konkurrierende Sprachassistenten wie Amazons Alexa und Google Assistant ihre Versprechen nicht einlösen. Schwerfälliges Design und Fehlkalkulationen haben sie zurückgehalten und damit die Tür für den Aufstieg von Chatbots geöffnet.

Chatbots basieren auf umfangreichen Sprachmodellen, die darauf trainiert sind, Text zu erkennen und zu generieren. Sie sind in der Lage, improvisierte Antworten auf Fragen zu geben, die in ein Chatfenster eingegeben werden. ChatGPT und ChatGPT Plus, Produkte des in San Francisco ansässigen Unternehmens OpenAI, sind Beispiele für KI-gestützte Chatbots, die komplexe Aufgaben wie das Codieren von Software, das Ausarbeiten von Geschäftsvorschlägen und sogar das Schreiben von Romanen übernehmen können.

Im Gegensatz zu Chatbots sind Sprachassistenten wie Siri, Alexa und Google Assistant im Wesentlichen Befehls- und Kontrollsysteme. Sie können nur eine begrenzte Liste von Fragen und Anfragen verstehen und nicht improvisieren. Darüber hinaus war es aufgrund des schwerfälligen Designs von Siri zeitaufwändig, neue Funktionen hinzuzufügen.

Die Unzulänglichkeiten der virtuellen Assistenten haben zu einem Anstieg der Popularität von Chatbots geführt. Die neue Generation virtueller Assistenten nähert sich den Dialogfähigkeiten des Menschen an. Unternehmen wie Apple und Google arbeiten an sprachgenerierenden Konzepten, um ihre KI-Fähigkeiten verbessern und integrieren Chatbot-Technologie in ihre Systeme.

Allerdings basieren Sprachassistenten und Chatbots auf unterschiedlichen Arten von KI. Sprachassistenten basieren auf der Verarbeitung und dem Verständnis natürlicher Sprache, während Chatbots auf großen Sprachmodellen basieren.

In den letzten Jahren hatten Amazon und Google Mühe, mit ihren Assistenten nennenswerte Umsätze zu erzielen. Amazon hoffte, mit Alexa die Umsätze in seinem Online-Shop steigern zu können, doch nur wenige Menschen baten Alexa, Artikel zu bestellen. Darüber hinaus hat Amazon möglicherweise zu viel in die Herstellung neuer Hardware investiert, die mit Alexa funktionierte und zum Selbstkostenpreis oder darunter verkauft wurde, während es zu wenig in die Schaffung eines Ökosystems investierte, mit dem die Menschen Alexas Fähigkeiten problemlos erweitern können.

In der Zwischenzeit experimentierten die Google-Ingenieure jahrelang mit Google Assistant, um die Fähigkeiten von Alexa nachzuahmen. Dazu gehörten intelligente Lautsprecher und sprachgesteuerte Tablet-Bildschirme zur Steuerung von Haushaltsgeräten wie Thermostaten und Lichtschaltern. Doch im Laufe der Zeit Google Dabei fiel mir auf, dass die meisten den Sprachassistenten nur für einfache Aufgaben wie das Starten von Timern und das Abspielen von Musik nutzten.

Die Aufregung um Chatbots zeigt, wie Siri, Alexa und andere Sprachassistenten ihren Vorsprung im KI-Rennen verspielt haben. Mit der weiteren Verbesserung von Chatbots werden die Technologien von Sprachassistenten und Chatbots zusammenwachsen, sodass es möglich wird, Chatbots per Sprache zu steuern und virtuelle Assistenten um Hilfe bei komplexen Aufgaben zu bitten, die über das Abrufen des Wetters hinausgehen.

Fazit

Das KI-Rennen hat sich von Sprachassistenten zu Chatbots verlagert, da erstere aufgrund ihres schwerfälligen Designs und Fehlkalkulationen die Erwartungen nicht erfüllen konnten. Chatbots, die auf großen Sprachmodellen basieren, sind in der Lage, Antworten zu improvisieren und komplexe Aufgaben zu bewältigen, was sie immer beliebter macht. Unternehmen wie Apple und Google investieren in sprachgenerierende Konzepte, um ihre KI-Fähigkeiten zu verbessern, und integrieren Chatbot-Technologie in ihre Systeme.

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Sam Wilson
Sam ist ein Datenwissenschaftler mit Sitz in Berkeley, Kalifornien. Er hat eine Leidenschaft für KI und arbeitet seit mehreren Jahren auf diesem Gebiet. In seiner Freizeit geht er gerne wandern und erkundet neue Wege.

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